Ratten

Ich weiß nicht warum, aber die letzten Male vergaß ich immer auf die neue Ratte hinzuweisen. Seit kurzem gibt es die Nummer 69 von Rattus Libri, der Inhalt kann sich sehen und lesen lassen, und das wollte ich dann doch schon erwähnt haben. :-)

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mal sehen … irgendwann mal

Pontypool ist an der Oberfläche, oder von der Kurzbeschreibung her, ein Film über einen Radiomoderator der irgendwie in einer Klein(st)stadt gelandet ist und dort sozusagen sein Gnadenbrot verdient. Der Trailer erwähnt dann mal Zombies und macht auch sonst einen sehr guten Eindruck. Könnte spannend sein!
🙂 The Brothers Bloom. Nach wie vor ein Film, den ich sehr gerne, unbedingt sehen möchte. Erst recht nach dem Betrachten der ersten sieben Minuten vom Anfang des Films.
The Last International Playboy spielt in New York, wird also nicht wirklich international sein. Könnte aber ein ganz guter Film werden; die Nachbarstochter scheint eine prima Ergänzung zu dem Playboy zu sein.
Shrink ist mal wieder so eine Verlierer-, Liebe-, Leben/s-Geschichte. Der Inhalt des Trailers sieht aber ganz nett aus.
Der Trailer zu bzw. der dort gezeigte Ausschnitt aus Surrogates erinnert mich ganz entfernt an I Robot und/oder Blade Runner, macht aber insgesamt einen ganz guten Eindruck. Basiert auf einem Comic der sich offenbar stark an einem Roman namens Kiln People bedient hat …

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Normalität

Kerze für meinen Vater Der Tod meines Vaters ist jetzt eine Woche her und es wird wohl langsam Zeit wieder so etwas wie Normalität herzustellen … Was immer „normal“ in einem solchen Zusammenhang bedeuten kann.
Aber das Leben geht weiter.
Und so wird es auch hier bald wieder neue Einträge geben.

btw: Nein, ich werde nicht von Wikipedia gesponsort, ich finde es nur faszinierend, was man dort alles findet.

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Hawaii

Willie K war Vor“gruppe“ von Simply Red gestern Abend in München und der Typ ist sowas von genial! Ich mein, als er anfing auf seiner Ukulele rumzuzupfen, war ich mir ja nicht sicher, ob mir das gefallen kann. Aber als er begann zu singen … Genial! Somewhere Over The Rainbow (vermischt mit Wonderful World) ist wunderschön, sein O Sole Mio lässt jeden Opernsänger (v)erblassen, das gute alte Hotel California bekommt von ihm einen neuen Anstrich und seine Interpretation von We Are The World, inclusive Imitation sämtlicher Stimmen, sehr genial! Da wars dann wirklich schade, dass nach einer halben Stunde schon Schluß war.

Der gute Mick Hucknall hat dann zwar in gut 90 Minuten schon auch wieder für seine Superstimmung gesorgt und das Konzert war definitiv sehr sehr gut … Aber der Willie K, das war halt mal was anderes.
Es soll für Simply Red ja sowas wie eine Abschiedstour sein und die Band aufgelöst werden, was ich persönlich sehr schade fänd. Auch wenn ich Hucknalls Blues-Tribut sehr gut fand (zudem wurde das zugehörige Konzert mit den gleichen Musikern veranstaltet, die auch Simply Red ausmachen, also passts doch an sich!?), die Band hat schon auch was.

Ich weiß nicht ob es an der Leinwand lag, aber Mick sah an diesem Abend in der Münchner Olympiahalle nicht wirklich gesund aus, oder? Die Augen ließen ihn irgendwie krank wirken. Oder wars doch „nur“ ein Schnupfen oder sowas? Seiner Stimme und Show merkte man nichts an. Da passte wieder einfach alles. Von der Show und dem Bühnenbild her könnte man fast von Minimalismus sprechen. Aber es reicht und es wirkt! Sehr schön! 🙂

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Trailerpark …

Aliens in the Attic sieht ziemlich albern aus. Ich glaub der könnte mir gefallen. Kleine Außerirdische und die typsiche amerikanische Durchschnittsfamilie treffen in einem Haus aufeinander und wollen offenbar den jeweils anderen loswerden. Nett animierte Aliens, doch ja.
Den Trailer von Gamer hat man mit der Manson Version von Sweet Dreams unterlegt, das find ich schon mal Klasse. Der Film? Action. Action. Action. Könnte gut sein. Oder total doof. Ich hoffe mal auf gut.
Sherlock Holmes als Super- oder Actionheld? So lässt es der Trailer beinahe aussehen. Hmmm, vielleicht sollte man den Namen einfach ignorieren und auf eine gute, spannende Geschichte hoffen, in der die Protagonisten zufällig bekannte Namen tragen?
How To Be, offensichtlich ein Film übers Erwachsenwerden, der aber vom Trailer her ganz interessant aussieht. Hauptsächlich durch die Musik. Sich also eigentlich eher interessant anhört.
In Twistee Treat gehts ums erste Date und die Hilfe, die der 15jährige Kyle sich dabei von seinen beiden Brüdern erbittet. Was für Brüder! Der Film könnte sehr lustig sein. Vielleicht sogar sehr gut!?
Children of Invention ist so ein Einwandererdrama, oder sieht vom Trailer her grundsätzlich nach einem Film aus, von dem ich mich eigentlich nicht so angesprochen fühle. Aber in diesem Fall kommen die beiden Kinder dazu, die wohl versuchen ihr Leben weiter so zu gestalten, wie sie es für richtig halten. Wenn es nicht zu schnulzig wird, kann das ein sehr gutes Drama sein. Sieht sogar nach ein bisschen Humor aus.
Der Trailer zu Ghosts of the Heartland spricht mich allerdings gar nicht an. Rassenkonflikte im Jahr 1952? In Schwarz-Weiß? Kann sicher gut sein, aber wie gesagt, nix für mich.
Auch in Schwarz-Weiß, aber bei weitem interessanter – wenn auch nicht unbedingt spannender – sieht Yesterday Was A Lie aus. Ein Science Fiction Film Noir. Klingt doch grundsätzlich nicht verkehrt?!
JAWOLLJA! The Big Shot-Caller ist ein Trailer, der mich sehr gefesselt hat. Klasse Darsteller, klasse (Salsa) Musik … den will ich sehen! Ja ja, ist nicht gerade die originellste Story, aber letztlich gibt es doch eh nur ein paar Plots, die in den unterschiedlichsten Variationen immer wieder erzählt werden. Hier halt mal wieder ein Sinnsucher. Wie gesagt: Gefällt mir vom Trailer her sehr! 🙂
Okay. Geschlechterkampf in Ugly Truth, uraltes Thema. Sieht aber lustig aus. So richtig schön belanglos. why not?
Grundsätzlich mag ich Musicals. Bei Nine bin ich mir, nachdem ich den Trailer gesehen habe, allerdings noch nicht so sicher. Okay, ich mochte auch Chicago nicht so sehr … aber hier gibts schon großartige Darstellerinnen. Allein derentwegen lohnte sich ein Kinobesuch …
The Girlfriend Experience interessiert mich als Film (Beziehung, Callgirl) eher weniger. Aber der Trailer ist mal gut gemacht. Die Bilder nur mit Schlagzeug unterlegt, das hat was!
Beyond a Reasonable Doubt scheint ein recht ordentlicher, spannender Thriller zu sein. Nicht mehr. Nicht weniger.
Drama. Sozialdrama noch dazu. Na ja. Aber dann! Der Trailer zu Precious! Sehr beeindruckend. Das Artwork auf der Seite gefällt mir auch gut. Ich glaube, das ist ein sehr guter, ernsthafter, dramatischer, unterhaltsamer Film. Keine leichte Kost, befürchte ich. Aber trotzdem …!
I Can Do Bad All By Myself? Äh? Ja. Witzig? Der Trailer nun schon irgendwie. Aber andererseits … Was soll das werden? So filmtechnisch …?
Easy Virtue scheint auch eher ein Drama zu sein, besitzt offenbar auch, da es unter Comedy läuft, noch eine gehörige Portion Humor. Der Trailer – ein Tango? – ist sehr ansprechend, verrät allerdings noch nicht sehr viel über den Film. Soweit so nett.

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Primeval

Ein vorletztes Mal, vor der wahrscheinlich folgenden langen Pause …
Die letzten beiden Folgen hatte ich zum Glück aufgezeichnet und konnte sie mir deshalb jetzt anschauen. Zum Glück, weil ich sonst hätte befürchten müssen, etwas verpasst zu haben. Gesehen hab ich die beiden Folgen jetzt … 😉
Da gings ja ganz schön zur Sache.
Erstmal ein Ausflug in die Zukunft, bei dem durch die Anomalie zwar Insekten kommen, die sich in der Zukunft allerdings erstmal zurückhalten. Insgesamt sehen sie auch nicht wirklich so toll aus. Ich hätte lieber noch mehr Bilder dieser „Endzeit“ an sich gesehen. Die Landschaft, die Stadt (was davon übrig war) das alles sah sehr fetzig und nach nem tollen Spielplatz aus! Die Predatoren sind für eine Welt, in der es offenbar kaum mehr Nahrung für sie gibt, eigentlich recht groß, oder? Andererseits ist so eine Großinsektendiät sicher sehr proteinhaltig und von daher mags okay sein. Vom filmischen her, machte diese Folge einen etwas anderen Eindruck. War irgendwie … anders, zumindest die Zukunftsszenen, oder? Auf jeden Fall ganz gut und halbwegs spannend.
Aber ist da nicht noch eine „Ameise“ (für mich sah das ja eher nach ner Gottesanbeterin aus, aber ich hab auch keine Ahnung!) übrig? Im Lagerhaus, die große? Oder war die nach dem Auto-Runter-Fall schon kaputt? Gezappelt hatte sie doch noch?!
Die letzte Folge nun – also die vorletzte der dritten Staffel – fing etwas langatmig an, wurde aber dann doch noch recht spannend. Natürlich hauptsächlich deshalb, weil man drauf warten muss, was jetzt das nächste Mal passieren wird.
Aber nach wie vor und insgesamt und überhaupt: Es fehlt jemand im Team. So eine richtige Führungspersönlichkeit. Für ein Team werkeln die nämlich irgendwie alle etwas zu sehr für und vor sich selbst hin. Der eine, der Dingenskirchen, der Captain Becker steht eh nur immer mit (s)einer Knarre rum. Da fehlts an Ausstrahlung. Und diese Sarah Page? Soll sie jetzt Danny Freundin werden? Ist sie ein Spionin? Außerirdische? Drogensüchtig? Das schlimme dabei ist: Es ist mir sowas von egal. Nur sollte sie sich mal für irgendwas entscheiden und nicht immer nur versuchen nen guten Eindruck zu machen. Das gelingt ihr, in meinen Augen, eher selten.
Ich bin mir auch nicht sicher ob dieser „Streit“ mit der Innenministeriums-Tante sein muss. Okay, jetzt wohl eher nicht mehr, aber das machte irgendwie nicht viel Sinn. Helen allein reicht doch als Gegner und sie hat Ausstrahlung, stellt was dar!
Aber, unabhängig von der letzten Folge die uns demnächst vorgesetzt werden wird, ich hoffe doch auf eine weitere, eine vierte Staffel und dass es dann vielleicht doch noch mal wieder so richtig los-, ab-, einfach voran geht! 🙂
Und: Ja, ich finds gut, dass Abbie und Connor sich näher kamen und vielleicht auch doch noch weiter näher kommen werden!

Hey, das war ja jetzt mal ein Eintrag ganz ohne Link … uups, da ist es doch passiert 😉

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Heima

Sigur Rós, deren Werdegang man hier nachlesen kann, haben eine wunderbare DVD rausgebracht, eine Doppel-DVD um genau zu sein. Auf beiden Silberlingen gibt es die wunderbare Musik von Sigur Rós und dazu wunderbare Bilder aus Island. Wer kann dazu schon Nein sagen? Ich würde mich nun nicht schon unbedingt als Fan bezeichnen (was ich auch nur schreibe um den Link zur deutschen Fanseite unterzubringen 😉 ) aber ich bin sehr begeistert und sah gar keine Notwendigkeit zum Nein-sagen.
Ich denke, man muss auch in der passenden Stimmung für diese Art Musik sein (Post Rock ist, wie schon gesagt, eine Kategorie, unter der die Band geführt wird) und sich auf die Phantasie-Sprache (wobei es den meisten ähnlich wie mir gehen wird: Ob nun isländisch oder hoffnungsländisch gesungen wird, ich versteh beides nicht. Also keine Worte. Aber wer braucht die schon?) und die teils sehr elegischen Melodien einlassen.
Aber das lohnt sich! 🙂

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Post Rock

Hinter diesem Link hier, findet sich eine wunderbare „Erklärung“ dieses Begriffs, der eine weitere Stil-Spiel-Art des Rock bezeichnet.
Ich bin durch die letzte All Areas CD der Zeitschrift Visions darüber gestolpert. Respektive über einen Song der Band Long Distance Calling, der mir einfach sehr gut gefiel. So gut, dass ich mir gleich deren neuste/zweite CD „Avoid The Light“ zulegen musste. (Geht als MP3-Download mittlerweile recht schnell und man spart sich den weiten Weg zu dem nächsten Music-Dealer. Gibts eh kaum noch, sieht man mal von den Elektronik-Supermarkt-Palästen ab.)

Mittlerweile kamen dann noch Alben von Mogwai sowie Sigur Rós dazu, und über LastFM auch noch diverse andere (mir) unbekannte Bands, die dort unter diesem Sammelbegriff aufgeführt sind. Dafür, also zum weitersuchen und -finden, sind derartige Bezeichnungen ja wieder ganz günstig. Grundsätzlich.
Allerdings wird unter Post Rock wohl eine sehr breites Spektrum an Musik zusammengefasst und das machts dann wieder etwas kompliziert. Aber im Prinzip …
Also für mich klingts schon etwas psychedelisch, mit Gesang könnte es auch ELOY, manchmal Pink Floyd, sein und ansonsten finde auch ich Progressive nicht unpassend. Egal. Die Musik der hier erwähnten Bands ist Rock, meistens instrumental und wird allein schon aufgrund der Länge der meisten Titel eher nicht im Radio gespielt werden. Aber Radiotauglichkeit ist sowieso kein Maßstab. Für gar nix.
Melancholisch-melodiös, verspielt und experimentell wären jetzt so ein paar Schlagwort mit denen ich diese Musik beschreiben würde. Wenn ich müsste. Was ich ja nicht tu. Dank MySpace gibt es die Möglichkeit komplette Titel der diversen Bands zu hören und sich selbst ein akustisches Bild zu machen. Sozusagen eine „Aural Sculpture„. Aber das war ein Album der Stranglers. Und definitiv eher nicht Post Rock! 😉

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21st Century Breakdown

Es hat dann doch ein Weilchen gedauert, bis ich mir die neue CD von Green Day zugelegt habe. Aber nun ist es passiert und zum Balkonradln kann ich so wunderbar in Ruhe Musik hören … und diese CD „rockt“. Ein toller Stilmix, immer rockig (nach wie vor ein Hauch von Punk 🙂 ), aber mit interessanten Untertönen, Arrangements und Melodien … Bei einem Song (hab natürlich schon wieder vergessen, bei welchem. War aber viel Klavier.) fühlte ich mich an die Rocky Horror Picture Show erinnert, ein anderer Song weckte Erinnerungen an Firewater, vorher gabs eh noch orientalische (Geigen-) Klänge und Restless Heart Syndrom hat einen wunderwunderbaren Anfang. Insgesamt hats mir sehr gut gefallen, wenn es mir zum Ende hin dann doch etwas zu wenig Struktur hatte. Bei allem Stilmix, der mir sehr gefällt, fehlte dann etwas durchgängiges (was vielleicht durch die Texte gegeben sein könnte). Inkonsequent meinerseits, oder? Egal. Die Musik hat Spaß gemacht … Mit den Texten „muss“ man sich vielleicht noch mal näher beschäftigen. Und mit dem Gedanken, doch das diesjährige Konzert zu besuchen, vielleicht auch 😉

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Musikwochenende

Das war mal wieder was … Am Samstag gabs hier so einen „Willkommens-Tag“ für Neubürger und Neugeborene des letzten Jahres und so. Seit ein paar Jahren offenbar ein recht gut angenommes Ereignis hier im Dorf. (Unter 10.000. Einwohner is’n Dorf, oder? Auch wenn nur knapp drunter. Bei der letzten Wahl waren wie noch knapp drüber. Egal.) Auf jeden Fall wurde ich schon vor längerem gefragt, ob ich eventuell mitspielen würde. Bass. Na klar, warum nicht. Und mit einem Abba-Song (ging so), einem Musikantenlied (war ne nette Begleitung meinerseits), ein Bach-Menuett (in der zweiten Hälfte hab ich mich eigentlich immer verspielt) und der Moldau (mein Favorit an diesem Tag. Kommt auch mit Bass-Begleitung meinerseits ganz gut). Natürlich gab es auch drumrum noch sehr viel (stundenlang) Programm, aber unser kleiner Auftritt, mit Ernestines Betreuten im Vordergrund natürlich, hat viel Spaß gemacht und lief besser als gedacht.
Heute, also Sonntag, dann eine Soiree mit 15 verschiedenen Stücken, die im weitesten Sinn mit Haydn zu tun hatten. Am Anfang, bei der Sinfonie mit Paukenschlag, durfte ich mitspielen, allerdings nicht recht laut und zudem liefs recht langsam. War okay. Dann laaaaaange Pause und erst beim vorletzten Auftritt wieder mitgespielt. So eine Art Jazz-Standard, glaub ich. Autumn Leaves. Sehr schön. Sehr schöne Bass-Begleitung, aber von mir etwas zu wenig geübt. Ziemlich geschwitzt, aber es lief (Ha ha, welch Wortspiel 😉 ) ganz gut und hat auch am meisten Spaß gemacht. Bei der Abschiedssynfonie war ich dann auch wieder dabei. Bin als letzter ausgestiegen, was ja immer ganz witzig kommt, wenn so ein Musiker nach dem nächsten verschwindet. Doch ja, war lustig.
Weniger witzig, dass zu viele Zuhörer noch während des Konzerts meinten gehen zu müssen, oder sonst rumliefen. Na ja, wenn das eigene Kind nicht mehr mitspielt, ist so ein Konzert wohl nicht mehr interessant. Fand und find ich schon schwach und zum Teil auch recht nervend. Aber insgesamt eine sehr schöne und sehr gute Soiree.
🙂 Trotzdem ich mitgespielt habe 😉

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