Archive für März 2009

Frimeval

Von Fringe hab ich heute so gut wie nix gesehen, aber das was ich gesehen habe … Na ja. Soll das jetzt ne Art Heroes-Abklatsch werden? Von wegen Hellseher und zeichnen und so. Hat aber so oder so immer noch nix wirklich Spannendes … Nicht mal das Ende macht Lust auf mehr, da reißt auch die Musik nix mehr raus.:-)
Mal sehen wie es bei Primeval weitergeht … Erinnert eigentlich nur mich die (Titel)Musik phasenweise an Batman? Also ich find sie trotzdem oder gerade deshalb gut. Und wenn diese Werbepausen nicht wären … hätte ich mir jetzt kein Leberwurstbrot machen können. Die Serie beginnt mir immer besser zu gefallen. Hat was. Und Spukhäuser mit den entsprechenden Aufnahmen und passender Musik unterlegt, sind ja sowas von “billig” … funktionieren - bei mir - aber immer wieder huch Find ich gut. Doch ja, ich freu mich schon mal auf die ersten beiden Staffeln. Ich hoffe die sind ähnlich spannend und gut gemacht. Ein klitzekleines bisschen könnte das ja auch ein Ableger von Torchwood (und was freu ich mich schon auf die Kinder der Erde!) sein, oder? Irgendwie …

Filmmusik

Heute Abend gabs das große (122 Musiker auf der Bühne!) Musikschulkonzert mit dem oben genannten Thema. Vertreten, an Musiktiteln, waren da Wickie, Pippi Langstrumpf aber auch Amelie oder Mission Impossible. Und ganz toll, besonders vom Kinderchor: Sister Act. Hat sehr viel Spaß gemacht, hab mich sehr oft … nee, verspielt eigentlich nicht. Eher verzählt. Aber was macht man, wenn man 15 oder 28 Takte Pause hat? Nicht verzählen wäre günstig, aber schwer! Übrigens ist auch sehr schwer, ganz langsam, über 19 mal 4 Takte ganze zwei Noten in steter Wiederholung zu spielen. Das wir - es gab, wie schon erwähnt, ja noch einen zweiten Bass-Spieler - uns am Ende nicht wirklich pünktlich einfanden, sollte klar sein, oder? Aber den Schluß haben wir trotzdem hinbekommen.
applausInsgesamt war es auf jeden Fall wieder sehr schön, kam auch beim Publikum gut an (Was ich so gehört habe) und hätte ich mehr geübt, könnte ich auch mit mir zufrieden sein.
Gute Freunde sind extra aus der Großstadt, hier raus aufs Land gekommen. Hat mich sehr gefreut. Und das gemeinsame Pizza (bzw. Risotto) Essen im Anschluß war auch gemütlich und lecker.
Die Noten für die nächsten Auftritte hab ich schon in die Hand gedrückt bekommen. Neben einem Menuett, gibts da ein Stück von Abba, die Moldau und noch irgendwas … Na, muss mal sehen, dass ich mir das les- und spielbar gestalte. Hoffnungsweise mit Hilfe meine Lehrers natürlich. Der wird sich freuen ;-)

Run, Fat Boy, Run

Nee, hat nix mit dem gleichnamigen Film zu tun. Ich fand es nur passend, da ich vorhin mal wieder beim Laufen war. Nach über drei Wochen Pause. Und da verlässt mich doch glatt mein iPod-Shuffle? Bzw. ihn der Strom! Und das auch noch während einem meiner Lieblingslieder: Woman In The Wall von The Beautiful South, die sich ja wohl doch wieder zusammengefunden haben. Was sehr schön ist (Schade allerdings, dass Paul Heaton wohl nicht mehr dabei ist)! Ohne Musik weiter zu laufen, und das noch über die Hälfte der Strecke war jetzt nicht wirklich so toll. Ich mag das, wenn der Rhythmus von den verschiedenen Songs vorgegeben wird und lass mich da gerne überraschen. Zudem sind die Laufzeiten die, in denen ich ungestört die Lieder hören kann und wo mir die Kopfhörer auch nicht so viel ausmachen. Auf der Couch mit Kopfhörern funktioniert das irgendwie nicht so gut. Also weder das Laufen, noch das Musik hören ;-)

Zitronen fallen nicht vom Himmel

Der Trailer von Lemon Tree sieht nach einer gut erzählten Geschichte aus. Interessante Darsteller, ein spannender Hintergrund, die eigentlich alte Geschichte vom Nachbarn der nicht in Frieden leben kann usw. … Doch ja, macht Lust auf mehr.
Im Gegensatz zu Hannah Montana, aber da gehöre ich wohl auch kaum zur angesprochenen Zielgruppe. Neue Songs hin oder her. Ich kenn ja nicht mal die alten ;-)
Fame? Hatten wir das nicht schon. A long long time ago …? Und zeigt der Trailer jetzt eher das Making Of oder doch schon den Film, der aus Making Ofs besteht? Fame für eine neue Generation? Na gut, dann muss ich mir halt den alten Fame für My Generation auf DVD anschauen und spare mir den Kinobesuch.
Cloudy With a Chance of Meatballs? Was ist das denn? Sieht ja irgendwie nach einer extrem schrägen Geschichte (von Judi und Ron Barrett übrigens) aus! Könnte mir gefallen. Und dann noch in 3D? Yep, mag ich.
Sir Michael Caine ist eigentlich immer gut, und als in Rente befindlicher Zauberkünstler, in Is Anybody There?, bestimmt auch wieder. Der Trailer macht Lust auf einen kleinen, netten, gut erzählten, englischen Film. Tea time. I like it.
Die Mutant Chronicles hab ich doch schon gesehen!? (Danke Norbert :-) ) Der Film ist zu lang und in langen Teilen zu langatmig erzählt. Die Trailer lassen auf einen spannenderen Film schließen, als es tatsächlich einer ist. Kann man sehen, muss man aber nicht. Die DVD gibts ja schon ein paar Wochen, ich versteh gar nicht, warum der jetzt erst ins Kino kommt?
Year One. Als ich das Plakat mit Jack Black sah, dachte ich noch ‘Och nö. Muss das sein?’ Jetzt hab ich den Trailer gesehen und dachte ‘Och ja. Muss nicht sein. Sieht aber lustig aus.’ Eine Art Beavis and Butthead meet Mel Brooks Verrückte Geschichte der Welt oder so. Wenns blöd läuft, wird der Film viel zu albern, wenns gut läuft, bietet er sinnentleerte, gute Unterhaltung … Hätte was. Was positives ;-)

Verstehen

Delhi 6 zum Beispiel versteh ich nicht. Also den Trailer. Im Film gehts angeblich um einen Amerikaner der nach Neu Dehli kommt, aber im Trailer geht es sehr sehr wirr zu. Für mich zu wirr. Und so nett die Personen in The New Twenty wirken: Was solls? Noch ein Film übers Erwachsenwerden oder so? Coming Out? Och nö … Genauso wenig wie eine Dokumentation über Künstler mit dem Titel Guest of Cindy Sherman. Die Kunst mag toll sein, sähe ich mir evtl. auch an. Aber die Liebesgeschichte oder Beziehung? Nö … Und wenn ich mal wieder Das Omen sehen möchte, schau ich mir das Original an. Für mich hätte man Orphan nicht wirklich drehen müssen.
Es gibt ein Buch von Tony Hawks, “Mit dem Kühlschrank durch Irland”, das hätte man verfilmen können, wäre bestimmt lustig geworden. Aber den Trailer von The Cross konnte ich mir kein zweites Mal anschauen und hab beim ersten Mal schon nicht verstanden, was dort verfilmt wurde. Oder soll das eine Art Geschichtsstunde sein? Spricht mich definitiv nicht an. Allerdings wollte ich den Trailer zu After Last Season auch nicht wieder sehen. Wo ist der Ton? Wars Mikro kaputt? Oder liegts an meinen Lautsprechern dass alle so weit weg reden. Vielleicht muss ich auch zum Ohrenarzt. Aber so hab ich wohl auch die komödiantischen Aspekte in diesem Trailer überhört, oder?
Schon eher sehenswert scheint The Song of Sparrows zu sein. Mindestens tolle Bilder, tolle Aufnahmen … nur kann mich diese Lebensgeschichte aus Teheran momentan nicht wirklich begeistern. Vielleicht dann mal im TV anschauen.
Ob es The Hangover wirklich im Kino braucht, ist auch eher fraglich, aber eine Teenie-Komödie mit Erwachsenen kann zwischendurch recht entspannend sein. Ein gemütlicher Abend an der Bar allerdings auch. Oder ein gutes Buch … Ach was solls, das ganze sieht nach einem recht durchgeknallten, ziemlich albernen Filmchen aus. Wenn nix besseres läuft …
Und ob die Verfilmung von The Mysteries of Pittsburgh, nach einem Roman von Michael Chabon unbedingt “besser” ist? Ernster auf jeden Fall. Aber schon wieder so ein Entwicklungsdingens? Na da könnte man doch das Buch lesen!?
Oder sich Hunger anschauen. Eine Gefängnisrevolte im Jahr 1981 um die IRA als politische Kraft anerkennen zu lassen. Der Trailer ist insgesamt recht düster, das dürfte der Film dann wohl auch sein?
:-)Where the Wild Things are, zu deutsch Wo die wilden Kerlen wohnen ist ganz einfach die Verfilmung des gleichnamigen Kinderbuchs von Maurice Sendak. Wobei das bestimmt nicht einfach war. Aber nach einem sehr ansehbaren Ergebnis aussieht. Bestimmt ein netter Familienfilm.
Was The Haunting in Connecticut definitiv eher nicht ist. Obwohl dort ja auch nur eine Familie in ein Haus zieht. Und was man dann im Trailer sieht erinnert so ein wenig an The Others, den ich ja sehr gut fand. (Ja gut, im Haunting gibts bestimmt viel mehr Spezialeffekte, aber wer braucht die schon?)
Alexander the Last ist dann wieder so was pseudo-dokumentarisch-dramatisch-beziehungtechnisches … Will ich nich. Und auch wenn Away We Go sich als Komödie bezeichnet, sieht das ganze im Trailer für mich zu sehr nach Heile Welt und wir werden alle ganz doll glücklich sein aus. Woran grundsätzlich nix verkehrt ist. Aber muss ich glaub ich auch nicht im Kino sehen.
Insgesamt also nix -mich- begeisterndes im aktuellen Apple-Trailer-Dschungel ;-)

Watchmen

“Who watches the watchmen?” - Well, I did sehr gut
Die Verfilmung des WATCHMEN-Comics ist nun also endlich auf der großen Leinwand zu sehen. Und ich bin doch sehr angetan davon. Nach wie vor habe ich den Comics selbst, noch nicht komplett gelesen, werde dies aber nach dem Film bestimmt bald ;-) nachholen.
Es gab ja offenbar Klagen von Fans, dass insbesondere das Ende des Films nicht mit dem Comic übereinstimmt. Wenn das aber “nur” den Fakt Dr. Manhattan vs. Alien angeht, dann finde ich die Lösung im Film ganz okay.
Ich denke mal, dass es ein Film für die große Leinwand und den entsprechenden Sound ist. Ob das ganze auf einem Fernsehbildschirm so gut funktioniert wage ich zu bezweifeln.
Tolle Musik gibts übrigens im Film zu hören: Halleluja, Sound of Silence, All along the watchtower … Diese “Oldies” wurden alle sehr gut im Film präsentiert und unterstrichen die jeweiligen Bildsequenzen für meinen Geschmack optimal.
Die Superhelden in Watchmen sind ja, bis auf Manhattan, eigentlich gar keine richtigen Superhelden im üblichen Sinne. Sehr gute Kämpfer, die einstecken können, aber an sich keine übernatürlichen Fähigkeiten besitzen. Und menschlich ziemlich derrangiert und daneben sind. Wie wir alle letztlich. Nur, dass die Watchmen einiges ausleben, was in einem “normalen” Leben eher nicht möglich wäre. So rettet man zwar erstmal einige Menschen aus einem brennenden Haus, prügelt sich danach aber ausgiebig in einer Gefängnisrevolte. “Ästhetik der Gewalt” ist ein Schlagwort (welch Wortspiel ;-) ) das einem hier sofort einfällt.
Insgesamt auf jeden Fall ein gelungener Film, der gut unterhält, sehr brutal ist und bei dem ich mir noch nicht sicher bin, ob ich ihn ein zweites Mal sehen muss. Damit fällt er in eine ähnliche Kategorie wie SinCity. Wobei ich die Watchmen “besser” finde. Alles so schön bunt hier ;-)

Slumdog Millionaire

sehr gut Slumdog Millionär, wie der Film in halbdeutsch heißt, ist ein absolut mitreißender, unterhaltsamer, dramatischer und in Teilen auch sehr brutaler Film! Der Kinobesuch hat sich unbedingt gelohnt und wenn ich auch nie so wirklich verstehe, wie man bewertet ob eine Regie besser war, als die in einem anderen Film, so denke ich mal, dass die acht Oscars bestimmt verdient gewonnen wurden! Obwohl, die kleinen Figuren werden ja gar nicht mehr gewonnen ;-)
Egal. Der Film, der eine Lebensgeschichte in Indien erzählt, wartet mit grandiosen Bildern auf und bietet, trotzdem die titelgebenden Slums, die dramatisch schlechten Lebensumstände eines großen Teils der indischen Bevölkerung, Thema sind und in ihrem realen Umfeld gezeigt werden, wunderbare Unterhaltung. Vielleicht wirkt der Film auch gerade deshalb so, weil diese Verhältnisse realistisch geschildert werden und die beiden Brüder darauf ihr Leben aufbauen. Es wird nichts beschönigt, es gibt keinen versüßenden Zuckerguß, keine Weichzeichner oder andere Tricks, die das Ansehen erleichtern. Wenn es brutal wird, dann wird auch das gezeigt, es fließt Blut, es gibt Tote … Was aber alles dann eben auch nicht dramatisiert oder episch ausgebreitet wird. Es passiert einfach.
Der Abspann bietet dann sogar eine wohl “typische” Bollywood-Tanzeinlage, aber insgesamt ist der Film kaum diesem Genre zuzuordnen. Obwohl ich das Gefühl hatte, das man in einigen Szenen nicht viel oder gar nichts ändern müsste, um locker eine Bollywood-Gesangs-Tanznummer unterbringen zu können. Wurde aber nicht getan. Und das ist, für mich jedenfalls, gut so. Sehr gut!

Proben

… machen viel Spaß. Vor allem im kleinen Rahmen kann das sehr intensiv sein. Ich mein, ein E-Bass und zwei Geigen, das hat doch was. Ich war, wie schon erwähnt, leider weder bei der Musikfreizeit, noch bei vielen Proben in der letzten Zeit dabei. Von daher fällt mir der ein oder andere Taktwechsel schon etwas schwer. Und 5/4 ist ja nun wirklich nicht nett. Oder einfach mal statt gerade Noten, zwei Triolen spielen zu lassen, nur um danach gleich wieder im “normalen” Rhythmus weiter zu machen. Aber irgendwo macht es Spaß und solange der Lehrer, im heutigen Ausnahmefall, die Lehrerin, nicht aufgibt, bin ich dabei. Und schon sehr gespannt auf den kommenden Samstag!

PrimeFringe

Hab mal so nebenbei Fringe und Primeval gesehen. Primeval ist wohl schon in der dritten Staffel angekommen und sieht eigentlich ganz fetzig aus. Action. Offenbar gab und gibt es da aber auch ganz toll spannende Verwicklungen, die man wahrscheinlich nur versteht, wenn man auch die ersten zig Folgen gesehen hat. Das wird jetzt zwar nicht unbedingt passieren, aber so ab und zu könnte es sein, dass ich mal wieder in eine Folge Primeval reinschaue.
Dagegen ist Fringe vergleichsweise ruhig, mehr auf die Personen abgestellt, was natürlich auch daran liegen mag, dass die Serie erst am Anfang steht. Sieht ebenfalls ganz nett aus, die Musik im Abspann klingt aber schon absichtlich so ganz weit entfernt wie ne Akte X Anleihe und im großen und ganzen läuft es wohl auf so was ähnliches raus, oder? Auch mal “ab und zu” sehen …

maximum metal vol.138

:-) Da hab ich mir doch mal wieder n Metal Hammer zugelegt und dieses Mal gabs ne DVD dazu. 25 Bands! Ja da muss doch was dabei sein …
Was soll ich sagen?
Nö. Is nix dabei. Ich mein, Subway To Sally sind ja grundsätzlich nicht verkehrt, klingen aber hier ein bisschen wie immer, vielleicht ein bisschen rockiger, aber die Stimme ein bisschen zu weit hinten … Und die anderen Bands waren mir rein musiktechnisch nicht so genehm.
Und was macht man mit Black Stone Cherry? Einen Biertest. Mit alkoholfreiem Bier. Na ja.
Vielleicht schau ich mir den dreiteiligen Tourbericht mit den Apokalyptischen Reitern mal in Ruhe an. Sieht nett aus, aber die Musik ist glaub ich auch nicht wirklich was für mich.
Es ist ansonsten im Metal wohl mittlerweile normal, dass mit diesen Kreisch-Grunz-Stimmen “gesungen” wird, oder? Nix für mich.
Schade drum, ich hatte mal wieder auf ein paar interessante Musik-Tipps gehofft.