Drachen & Ritter

… bei Primeval. Na ja. Ich würde mal sagen, das war die Folge, die mir bisher am wenigsten gefiel. Räuber und Gendarm mit nem Ritter spielen, einen armen Drachen retten (oder zwei) … Das war mir zu unspektakulär, zu vorhersehbar … zu einfach. Und Sarah in der Vergangenheit? Auch irgendwie nix genaues. Von den Sprachproblemen mal ganz abgesehen … Nee nee nee, das war nicht das meine. (Ja okay, der Schluß mit Connor, der hatte schon was. Nett 😉 )
Übrigens gefällt mir die im Anschluß laufende Serie Reaper so ganz allgemein nicht. Das wollte ich nur mal so noch erwähnt haben.

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Star Trek & Wolverine

Das war mal wieder ein gutes, kurzweiliges und unterhaltsames Double-Feature im Cinema. Schade, dass sie das nicht mehr so häufig anbieten.
Das Star Trek Universum ist ja mittlerweile enorm umfangreich und ich muss zugeben, dass mir die ganzen Serien irgendwann – recht früh eigentlich – zu viel wurden. Wer hat den die Zeit sich das alles in Ruhe anzusehen? Also ich nicht. Okay, es fehlte wohl auch die Lust. Aber von daher ist es für mich natürlich ganz nett, eine Art Star Trek Begins vorgesetzt zu bekommen. Auch wenn ich anfangs weniger begeistert von dieser Idee war. Der Film spricht allerdings für sich! Über den Inhalt kann man nicht viel erzählen, ohne damit schon zu viel zu verraten, aber die Geschichte spielt nun mal in den Anfängen, zu einer Zeit in der Kirk und Spock sich kennen lernen, ihre jeweilige Ausbildung durchleben und gemeinsam unterwegs sind. Natürlich sind auch alle anderen „bekannten“ Crew-Mitglieder der ersten Enterprise dabei. Und jeweils wirklich gut und passend besetzt. Wobei Spock schon hervorsticht, der passt einfach hervorragend! Die Geschichte wird spannend auf der Leinwand umgesetzt, Action gibts zur Genüge und auch der Humor bleibt nicht auf der Strecke. Die Möglichkeiten, die sich nach diesem Film eröffnen, sind ungleich größer, als sie es nach einem einfachen Nacherzählen, einem echten „Begins“, gewesen wären. Von daher ist es auf jeden Fall interessant, was daraus werden wird. Ein zweiter Film ist ja angeblich schon in Arbeit.
Was auch für Wolverine gilt. Der aktuelle Film weiß mit rasanter Action zu überzeugen und erzählt in diesem Fall den tatsächlichen Anfang der Comic-Figur, gemäß des entsprechenden Comics. Auch wenn ich mir nach den Trailern, mehr Auftritte verschiedener anderer Mutanten erhofft hatte, muss ich zugeben, dass es recht wohltuend ist, dass eben nur wenige Figuren im Vordergrund stehen. In erster Linie Wolverine und Sabretooth natürlich. Und von diesen beiden Figuren (und letztlich Darstellern), ihrer Interaktion, lebt der Film letztlich. Und das nicht schlecht. Stryker hin oder her, es ist Viktor (wenn auch zugegebenermaßen von Stryker mehr oder weniger gesteuert), der Wolverine immer weiter zu dem treibt, was ihn schließlich ausmacht. Und Sabretooth ist hier definitiv wesentlich cooler, als er es im ersten X-Men Film ist! Ob es Weapon XI gebraucht hätte … na ja, war schon ganz nett und ergab auch gute Kampfszenen, aber das war dann doch etwas zu viel, find ich. Aber okay.
In beiden Fällen (Filmen) bin ich sehr gut unterhalten worden, hatte meinen Spaß und freue mich auf eventuelle Fortsetzungen.

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mehr oder weniger gut

In der letzten Zeit gabs wieder eine ganze Menge Trailer … und davon gefielen mir zu viele eher weniger. Aber jetzt …:-)
Zum Beispiel ein Film über Woodstock von Ang Lee! Die Szenen im Trailer sehen authentisch genug aus, die Geschichte die erzählt wird klingt witzig und gut und die Darsteller scheinen auch zu passen. Könnte lustig werden.
Was bei H2 eher nicht der Fall sein wird. Wobei mir, nach diesem Trailer, auch egal ist, ob Rob Zombie seine Vision der Geschichte vervollständigt. Allerdings konnte ich mit den Halloween-Filmen nie was anfangen. Bin mir nicht mal sicher, ob ich jemals einen komplett gesehen habe …
Terminator hab ich gesehen. Alle bisher. Bin aber auch kein großer Fan, weshalb mir möglicherweise Salvation ziemlich irgendwo vorbei geht. Die bisherigen Trailer konnten daran auch nichts ändern.
Adam klingt nach einem wunderbaren Film. Okay, wahrscheinlich auch nur so eine Art Liebes-Beziehungs-Geschichte, aber vom Trailer her nett gemacht. Könnte sehr gute Unterhaltung bieten!
Was auch bei Public Enemies der Fall sein dürfte. Hatte ich ja schon mal erwähnt, und daran hat sich nach dem neuen Trailer auch nichts geändert. Also daran, dass mir der Film über Dillinger ziemlich sicher gefallen wird. Es ist zwar schon sehr lange her, dass ich L.A. Confidential gesehen habe, aber von der Stimmung her, dürften sich die beiden Filme nichts nehmen, oder?
Tetro versteh ich glaub ich nicht. Ist bestimmt künstlerisch sehr wertvoll oder so. Sieht mir, vom Trailer her, aber zu künstlich aus. Könnte eventuell bitte Sofia, Coppolas Tochter, einen neuen Film in die Kinos bringen? Danke.
Ob Humpday eher extrem albern, peinlich oder doch nur gut sein wird, lässt sich vom Trailer her schlecht sagen. Sieht aber für mich soweit ganz witzig aus. Letztlich sicher auch „nur“ ein Film über Freundschaft und Beziehungen, vor dem Hintergrund, dass die beiden ehemaligen College Bad Boys, bei einem Amateur-Porno-Festival einen Beitrag einreichen wollen … Wie gesagt: Könnte gut sein. Könnte aber auch nicht …
Hatte ich zu The Brothers Bloom schon was gesagt? Der Film lebt sicher -auch- sehr stark von den Darstellern und die gefallen mir in den Trailern sehr gut. Sehen wollen!
Ziemlich sicher werde ich auch den neuen Transformers Film ansehen. Die Rache der Gefallenen bietet bestimmt wieder fetzige Action und hoffentlich auch wieder ein paar humorvolle Einfälle. Und gute Musik. Das wäre gut.

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Primeval

Jetzt hab ich die beiden ersten Staffeln von Primeval auf DVD gesehen und bin recht angetan von der Geschichte. Allerdings macht es das jetzt, während die dritte Staffel im TV läuft, noch schwieriger für mich, an der Serie dran zu bleiben, sollte der gute Nick Cutter ab sofort tatsächlich gar nie nicht mehr mitspielen. Offenbar eine Entscheidung des Darstellers und dann stünden die Chancen natürlich schlecht, dass es noch eine Rückkehr geben könnte. Er ist für mich aber schon so etwas wie eine zentrale Figur, um die sich alles dreht und ohne ihn fehlt eine Art Dreh- und Angelpunkt. So wie NAVY CIS ohne Gibbs nicht funktioniert.
Was mir so im Nachhinein zu den ersten Staffeln noch einfiel: Es gab eine Folge in der eine Anomalie über einem Golfplatz auftauchte und, da in der Luft schwebend, auch nur einen Flugsaurier entließ. Andererseits tauchten aus einer Anomalie in einem 12. Stock eines Hochhauses, Würmer auf, die nun definitiv auf den Boden gehörten. Ein 12. Stock in unserer Zeit und Welt, bedeutet aber doch grundsätzlich, dass zu einem anderen Zeitpunkt dort nichts sein könnte. Dürfte. Müsste. Also Luft. Himmel. Ist an sich auch nicht so wichtig, aber ich wollte es mal erwähnt haben. Ansonsten eine tolle Serie, mit guten Darstellern und fetzigen Effekten!
Zurück zum spektakulären Ende von Nick Cutter … Ein solches gab es ja -noch- nicht, also kommt er vielleicht noch mal kurz wieder? Ohne den Professor macht auf jeden Fall auch Helen nicht mehr viel Sinn, es fehlt dann einfach der Gegenpart. Und ohne die beiden … :-)
Abwarten.

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Monsters

Gerade auf der Homepage der Monsters of Liedermaching gelesen, dass sie vor kurzem in München gespielt hätten. Und wahrscheinlich auch gespielt haben. Und ich habs verpasst. Was ich dann doch ziemlich ärgerlich finde. Denn, auch wenn sie zu einem nicht unerheblichen Teil extrem albern sind, find ich die gut. Werde mir wohl auch demnächst gleich bald SITZPOGO, ihr drittes Live-Album zulegen. Die anderen beiden hab ich schon und damit auch schon viel gelacht. Davon mal abgesehen ist es auch ganz gute Musik in guter alter Liedermachertradition.

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Doch ein paar …

Trailer.
Zum Beispiel Lymelife.So ne Art Familiendrama, oder? Ich glaube nicht, dass ich das brauch. Oder auch nur sehen möchte.
Was, abgesehen vom Familiendrama, auch für Highwater gilt. Ein Film über ne Welle? Oder Surfen? Oder was? Nö.
The Hurt Locker Ich mag keine Kriegsfilme. In diesem Fall macht allerdings der Trailer grundsätzlich schon ein bisschen Lust auf mehr. Liegt wohl hauptsächlich an den Darstellern und weniger an der Heroen-im-Krieg Geschichte. Schätze mal ich werd ihn verpassen.
Ante Up läuft dann evtl. eher unter Geschlechterkrieg … nee, wahrscheinlich eher pubertärer Blödsinn. Die Geschichte hinter dem Film, die Dreharbeiten über zweieinhalb Jahre, das Auftreiben von Geldern um weiter drehen zu können, die klingt wesentlich interessanter!
Armored wieder mal so eine Bankraubstory? Was ist daran ein Thriller? Nö. Interessiert mich nicht. Trotz der sicher guten Darsteller.
Ich bin kein Box-Fan, von daher kann mich der Trailer zu Facing Ali auch nicht wirklich begeistern. Auch nicht unwirklich. Eigentlich gar nicht.
Filme zu Nahrung und Nahrungsmittelindustrie gibt es ja auch schon ein paar. Food, Inc. ist also ein weiterer. Einer dessen Trailer mich auch nicht unbedingt ins Kino bringt. Aber wenn der Film mal bei Arte läuft, werde ich ihn mir bestimmt anschauen.
Oder Paper Heart, der kommt im TV bestimmt auch ganz nett rüber. Die Suche nach Liebe, bzw. nach dem was Liebe ist oder so … Sieht zumindest nach einem fröhlichen Filmchen aus.
Science Fiction? Gibts das auch noch im Kino? Moon sieht nach was ziemlich abgedrehtem aus … Ja ja, der Film ist vielleicht noch nicht abgedreht … oder wahrscheinlich schon, ist ja auch egal. Aber die Story. Stanislaw Lem oder so? Könnte auf der großen Leinwand ganz gut rüber kommen. Auch wenn möglicherweise alles nur geklaut ist 😉
Downloading Nancy soll verstörend sein, aber ob der Film das tatsächlich ist, werde ich nach diesem Trailer wohl eher nicht erfahren.

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State of Play

… gibts als BBC TV-Serie (die auch schon bei Arte lief) und jetzt auch als Kinofilm, den ich am Freitagabend in einer Sneakpreview sehen konnte. Die DVD mit der TV-Serie liegt hier irgendwo rum, hatte es aber noch nicht in meinen Player geschafft. Was aber demnächst sicher passieren wird.
Der Kinofilm? Nett. Unterhält über weite Strecken ganz gut, hat aber auch seine Längen. Letztlich lebt der Film von den Darstellern, die insgesamt wirklich zu überzeugen wissen und denen man gerne bei ihrer Arbeit zuschaut. Die Handlung ist, trotz aller Wirrungen und Irrungen, irgendwie vorhersehbar. Ich könnte mir vorstellen, dass das beim Original, allein durch die längere Spielzeit von knapp sechs Stunden, besser rüberkommt, bzw. das Verwirrspiel ausgefeilter dargestellt werden kann. Mehr falsche Fährten oder so … Wie auch immer.

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Ich weiß …

… ich wollte ja eigentlich zu ganz vielen ganz neuen Trailern was schreiben. Aber die Masse des bisher gesehenen war einfach nicht berichtenswert. Zu viel des Üblichen. Neben dem leider eher unüblichen Chaos … aber dazu bieten dann einige Trailer zumindest eine gewisse Entspannung …
… und hin und wieder: Vorfreude! Zum Beispiel Brothers Bloom! Das sieht doch nach so einem richtig durchgeknallten Action-Spekatel aus. Mit Klasse Darstellern, einer offenbar witzigen Story … Das kann was werden!
Treeless Mountain sieht nach einem sehr schönen Film aus. Ruhig. Bestimmt tolle Bilder. Und angeblich unsentimental. Na … Departures ist für mich aber, in der Sparte fremdsprachiger Film, immer noch führend 😉

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The Boat That Rocked

Dieser Film rockt mindestens so, wie es das Boot, auf dem er spielt, tut.
Hat mir sehr gut gefallen und wenn es nicht schon so spät wäre und ich morgen nicht so früh raus müsste, würde ich ja noch was schreiben …
Kommt noch. Also dass die Musik gut ist. Sehr gut. Der Film enorm kurzweilig. Obwohl – oder gerade weil? – er keine richtige Geschichte oder Storyline besitzt. Aber die Darsteller, die Charaktere … das ist schon genial zusammen gestellt.
Simon ist Roy aus The IT Crowd! Aaaahaaaa! Diese Serie ist witzig – was ich bisher davon gesehen habe – und er ist es auch. Insbesondere auch in diesem Film hier!
Und Gavin a.k.a. Rhys Ifans ist doch der aus Notting Hill! Genau! Das ist auch schon wieder zehn Jahre her, der schiere Wahnsinn, oder?

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geDICHTe

So. Jetzt war ich also auch mal auf einem Poetry Slam. Obwohl … War das ein solches Event? Wenn doch im Programm des Lyrik Kabinetts „Slam Poetry“ geschrieben steht? Denn per Definition hätte im eigentlichen Sinn auch eine Art Bewertung stattfinden müssen, oder? War aber nicht. Egal.
Die drei Vortragenden waren insgesamt schon ganz gut, es ist vielleicht nicht so wirklich das meine. Aber ich würde es schon noch das ein oder andere Mal ausprobieren und mir andere Künstler anhören, das schon.
Luc Spada las ganz gute Texte vom Blatt ab, hätte aber insgesamt „besser“ auftreten können. Vielleicht fehlt da auch einfach noch ein bisschen Routine?
Peh aus Berlin bot eine gute Performance, mit interessanten Songs (ja doch, kann man sagen) und Vorträgen die schon fast an Stand Up Comedy erinnerten und nachdem ich mittlerweile lesen konnte, dass sie schon im Vorprogramm von Anne Clark auftrat, weiß ich auch wieder an wen sie mich streckenweise erinnerte: An Anne Clark! 😉
Taalam Acey (New York) war dann, was die Professionalität und Performance angeht, um Welten weiter als seine beiden Vor“Slammer“, die Schwierigkeit hier war einfach, das Englisch-Amerikanisch zu verstehen. Obwohl er sich wirklich bemühte langsam und deutlich zu sprechen. Glaub ich. War aber vom Rhythmus und „Feeling“ her, schon sehr gut und er bemühte sich auch um den Kontakt zum Publikum.
Aber ein Poetry Slam im Sinne von Wettbewerb war das halt dann doch nicht. Der Titel lautete unter anderem Poetry In Motion, das triffts für dieses Event dann wohl auch besser. (Wobei ich nicht weiß, was ich von einem Moderator halten soll, der diesen Titel aus Eis am Stiel 3 kennt und den Film genial findet. Okay, ich kenn nun keinen einzigen Teil der Eis am Stiel Reihe, aber mein Bedürfnis dies zu ändern ist mehr als gering!)

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